Waltraud Röck-Svoboda Kontakt Über mich

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„Es gibt Menschen“, sagte Herr Koriander,

„die kommen niemals nach Fantasien.

Dann gibt es Menschen, die gehen nach Fantasien,

aber sie bleiben für immer dort.

Und es gibt Menschen, die gehen nach Fantasien,

aber sie kehren wieder herher zurück, so wie du Bastian,

und sie machen beide Welten gesund.“


Aus „Die Unendliche Geschichte“ von M. Ende


Magische Geschichten DOWNLOADS Von Feuergeistern u Nebelfrauen.pdf

Von Feuergeistern und Nebel-frauen pdf

Kasimir der

Geschichten-erzähler.pdf

Der Kelch der

Liebe.MP3

Das gemalte Tagebuch – Kunst und Kreativität als Bühne für das Unbewusste

 

ein kreativ gestalteter Erlebnisbericht und die Dokumentation zum MIKADO-Prozess


Eine Methode, die ich sehr empfehlen kann, ist „das gemalte Tagebuch“.

Situationen, Träume, Filme u.v.a.m. die mich berühren – egal ob angenehm oder unangenehm – halte ich in Form von einfachen Buntstiftskizzen und beschreibenden Texten fest. Das brauchen keine „Kunstwerke“ zu sein. Unser Gehirn verarbeitet Bilder aber um ein Vielfaches schneller als nur geschriebene Worte, daher können wir uns durch die Bilder später auch schneller im Text orientieren. Sie prägen sich auch ganz anders und tiefer ein.


„Erkenne dich selbst“


Probieren Sie es doch einfach einmal aus.                                                                                               Mehr Info dazu:



Tagebuch

Das gemalte

Tagebuch.pdf

MP3 Lebensskript Gedichte


DU SAGST



Du sagst, ich bin zu vorsichtig

Und das macht dich unsicher.


Du sagst, dass ich meine Gefühle nicht zulasse

Und das verwirrt dich.


Du sagst, dass ich meine Aggressionen nicht lebe

Und das macht dir Angst.


Du sagst, dass ich meine Wünsche ungeschickt äußere

Und das veranlasst dich, sie nicht zu erfüllen.


Du sagst, dass man mir nichts recht machen kann

Und das lässt dich verzweifeln.


Du sagst, dass ich alles problematisiere

Und das lässt dich die Flucht ergreifen.


Du sagst, die Spannung zwischen uns geht von mir aus

Und du kannst gar nichts dafür.


Ich oder Du oder wir beide?

Zu verschieden?

Vielleicht aber auch zu ähnlich.




Waltraud Röck-Svoboda



VERDRÄNGUNGSWETTBEWERB



Geht mir aus den Augen,

denn ich will nicht sehen müssen,

was meinen abgewandten Blick mit

meiner Erinnerung verbindet.


Geht mir aus den Ohren,

denn ich will nicht hören müssen

die innere Stimme meiner Sehnsucht.


Geht mir aus dem Mund,

denn ich will nicht sprechen müssen

über meine eigenen Qualen.


Geht mir aus dem Gefühl,

denn ich will nicht spüren müssen,

was in mir brennt und nagt.


Geht mir aus dem Sinn,

denn der Schleier des Vergessens ist

bis heute noch leichter zu ertragen

als die innere Wirklichkeit.





Waltraud Röck-Svoboda



ZUFRIEDENHEIT



Du sitzt in deinem Sessel,

gebückt und schwer,

aber deine Augen leuchten,

wenn du von den Erlebnissen

deiner Jugend erzählst.


Du sagst, dass du dir,

trotz allem,

kein besseres Leben

hättest vorstellen können.


Ich höre dir zu

und ich bitte dich,

schenke mir ein kleines Stück

deiner Zufriedenheit.





Waltraud Röck-Svoboda


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